Als begeisterter Motorradfan konnte ich es kaum erwarten, Suzukis neue DR-Z4SM genauer unter die Lupe zu nehmen. Dieses 2025er Modell erweckt den Geist der alten DR-Z400SM wieder zum Leben, verleiht ihr aber einen modernen Touch. In diesem Testbericht erklären wir, was die DR-Z4SM so besonders macht – von ihren wichtigsten Spezifikationen und Funktionen bis hin zu ihrer Leistung im realen Fahrbetrieb. Wir gehen auf Handling, Komfort und Alltagstauglichkeit ein, bevor wir ihre Stärken und Schwächen betrachten und abschließend klären, ob sie für Fahrer, die ein agiles Supermoto-Erlebnis suchen, eine Überlegung wert ist.
Inhaltsverzeichnis
Suzuki DR-Z4SM Modellübersicht
Die NT-Tron Serie 2025 Suzuki DR-Z4SM Der neue Honda CRF250R wird in den USA zu einem empfohlenen Verkaufspreis von ca. 8,999 US-Dollar (zzgl. 600 US-Dollar Versandkosten) verkauft. Er ist in zwei Farbvarianten erhältlich – Sky Gray oder Solid Special White No. 2 – und verfügt über einen neuen schlanken Kraftstofftank (2.3 Gallonen/8.7 Liter) sowie einen hoch angebrachten LED-Scheinwerfer, die ihm ein markantes, minimalistisches Aussehen verleihen.
Suzuki DR-Z4SM - Himmelgrau
Suzuki DR-Z4SM - Solid Special White Nr. 2
Motor und Leistung
Der DR-Z4SM wird von einem flüssigkeitsgekühlten Einzylinder-DOHC-Motor mit 398 ccm Hubraum (vier Ventile, zwei Iridium-Zündkerzen) angetrieben, der ungefähr 37–38 PS (27–28 lb-ft Drehmoment) in der A2-beschränkten Ausstattung. Dies ist im Wesentlichen der gleiche Hubraum wie bei der alten DR-Z400SM, aber Suzuki hat die Innenteile stark überarbeitet: ~80 % der Komponenten sind neu.
Zu den Upgrades gehören ein neu gestalteter Zylinderkopf mit optimierten Einlassöffnungen, Titan-Einlassventilen, hohlen, mit Natrium gefüllten Auslassventilen und einem neuen Kolben/Kurbelgehäuse zur Reduzierung mechanischer Verluste.
Entscheidend ist, dass der DR-Z4SM über eine elektronische Kraftstoffeinspritzung verfügt und 42 mm Ride-by-Wire-Drosselklappe (10-Loch-Injektor)Das Ergebnis ist eine sanftere Gasannahme, ein besseres Drehmoment im unteren Drehzahlbereich und sauberere Emissionen.
Mit dem Drive Mode Selector von Suzuki können wir sogar zwischen drei Motorkennfeldern wählen, um das Gaspedal je nach Fahrstil schärfer oder sanfter ansprechen zu lassen. All dies macht den DR-Z4SM von niedrigen bis zu hohen Drehzahlen wirklich geschmeidig und kontrollierbar.
Der neue Motor „steigert das Drehmoment im unteren Drehzahlbereich“, was das Fahren in der Stadt deutlich entspannter macht. Die Spitzenleistung ist nicht viel höher als zuvor, also ist er auf der Autobahn keine Rakete, aber der untere bis mittlere Bereich ist viel besser nutzbar.
Der Auspuff ist kurz und kompakt, wodurch Gewicht und Wärme zentralisiert bleiben. Dank des großen Elektrostarters und der Suzuki Easy Start-Funktion springt das Motorrad sofort an. Dank der Rutschkupplung und des Suzuki Clutch Assist Systems ist auch das Herunterschalten angenehm und sanft.
Allerdings sollten Sie nicht erwarten, dass es auf langen Autobahnfahrten glänzt. Mit nur fünf Gängen und langen Übersetzungen, es beginnt sich oben summend anzufühlen 60 mph.
Ehrlich gesagt würde ein sechster Gang das Fahren auf der Autobahn deutlich angenehmer machen, aber Suzuki blieb bei nur fünf, um das Gewicht niedrig zu halten. Trotzdem fühlt sich das Gasgeben sehr sanft und einfach an – es ist weich und sanft, was perfekt ist, wenn Sie ein neuer Fahrer sind.
Wenn Sie erfahrener sind, werden Sie vielleicht feststellen, dass die Durchzugskraft bei hohen Geschwindigkeiten etwas eingeschränkt ist, aber die überarbeitete Kraftstoffzufuhr und Nockenwelleneinstellung machen das Fahren bei niedrigen Geschwindigkeiten im Vergleich zum alten Modell viel einfacher.
EFI mit 42 mm Ride-by-Wire-Drosselklappe (10-Loch-Injektor)
Energieversorgung
Angegebene 37.5 PS bei 8000 U/min, 27.9 lb·ft bei 6500 U/min
Transmission
5-Gang, Endantriebskette (wie bei der DR-Z400-Serie)
Kupplung
Slipper- und Assist-Kupplung (SCAS) für leichte Hebelbetätigung
Schmiertechnik
Trockensumpfsystem (für Kompaktheit und niedrigen Schwerpunkt)
Fuel Tank
2.3 gal (8.7 L)
Fahrwerk, Federung und Handling
Suzuki DR-Z4SM Testbericht
Das Fahrwerk der DR-Z4SM ist komplett neu. Der alte Einschleifenrahmen ist verschwunden; an seiner Stelle befindet sich ein Doppelholm-Stahlrahmen mit einem Aluminium-Hilfsrahmen. Suzuki behauptet, dieser Rahmen sei etwa 9.3% verwindungssteifer als zuvor.
Der Motor ist nun ein tragender Teil des Rahmens, was die Balance verbessert und dem Motorrad ein kompakteres Fahrgefühl verleiht. Auch die Hinterradschwinge ist neu: Sie besteht aus Aluminium (statt Stahl) und verfügt über eine progressive Anlenkung.
Insgesamt wiegt der DR-Z4SM etwa 154 kg (340 lbs) Leergewicht, das ist ungefähr 16 kg schwerer als das Vorgängermodell DR-Z400SM, hauptsächlich aufgrund zusätzlicher Elektronik und einer robusteren Bauweise.
Die Vorderradaufhängung besteht aus einer 46 mm KYB-Upside-Down-Gabel mit 260 mm Federweg. Die Druck- und Zugstufe ist vollständig einstellbar.
Der hintere Stoßdämpfer ist ebenfalls von KYB und lässt sich hinsichtlich Vorspannung, Kompression und Rückprall vollständig einstellen. mit 10.9 Zoll (277 mm) Federweg.
Im Vergleich zu den Teilen der alten DR-Z400SM, die sich weicher anfühlten und nicht einstellbar waren, fiel mir auf, dass die neue KYB-Federung mehr Federweg und Einstellmöglichkeiten bietet. Direkt ab Werk fühlt sie sich jedoch sehr weich an, daher würde ich empfehlen, die Federvorspannung zu erhöhen, wenn Sie eine temperamentvollere Fahrt wünschen.
Mit den Standardeinstellungen ist das Motorrad sehr nachsichtig bei Unebenheiten, reagiert aber auch gut, wenn es härter eingestellt wird, was auf eine hochwertige Federung hindeutet, die dem Einsatz auf der Rennstrecke gewachsen ist.
Der Radstand des DR-Z4SM ist relativ kurz (1,465 mm) und Lenkkopfwinkel/Nachlauf sind auf schnelles Lenken abgestimmt, was dem Fahrrad das wendige Fahrgefühl eines Mini-Bikes verleiht.
Bremsen und Reifen wurden entsprechend dem sportlichen Anspruch aufgerüstet. Vorne befindet sich ein 310 mm schwimmende Scheibe von einem Zweikolben-Bremssattel von Nissin in den Griff bekommen; die Hinterachse hat eine 240 mm Scheibe mit einem Einkolben-Bremssattel. Beide sind mit einem ABS-System von Bosch verbunden (mit umschaltbarem Nur-Hinterrad-Modus für den Einsatz auf der Rennstrecke).
Wir finden die Bremsen stark und vertrauenerweckend, mit viel Biss und gutem Gefühl.
Insbesondere passt Suzuki Dunlop Sportmax Q5A 17-Zoll-Reifen vorne und hinten (Größen 120/70-17 vorn, 140/70-17 hinten). Diese Reifen im Sportbike-Stil bieten hervorragenden Grip auf Asphalt und verbessern die Traktion in Kurven erheblich.
Die Dunlops bieten guten Grip und bleiben gleichzeitig progressiv, bieten klares Feedback und ermöglichen dem Fahrer, den Schräglagenwinkel sicher zu nutzen.
Wichtige Fahrgestell-/Aufhängungsspezifikationen
Normen
Details
Rahmen
Doppelholm-Stahlrahmen, Aluminium-Hilfsrahmen
Vorderradaufhängung
46 mm KYB-Upside-Down-Gabel; 10.2″ Federweg, einstellbare Druck-/Zugstufe
SDMS (3 Karten)
Traktionskontrolle
Abschaltbares ABS hinten
LCD-Armaturenbrett mit Tankanzeige
Vollständige Ausstattung mit moderner Elektronik
Motorinnenteile
Originalteile (Nocken, Ventile, Kolben usw.)
~80 % Neuteile
Sanfteres Drehmoment im unteren Drehzahlbereich
Euro5-konform
Besseres Drehmoment im unteren Drehzahlbereich
Spitzenleistung aufgrund der Emissionskonformität etwas geringer
Aufhängung
Nicht einstellbare USD-Gabeln
Weichere Dämpfung
Vollständig einstellbare KYB-Vorder- und Rückseite
Mehr Reisen
Verbessertes Handling und Komfort
Bremsen & Räder
310 mm Scheiben vorn / 240 mm Scheiben hinten
Standardreifen
Gleiche Scheibengrößen
Haftendere Dunlop-Reifen auf 17-Zoll-Felgen
Ähnliche Bremshardware
Bessere Traktion
Beleuchtung
Halogenscheinwerfer
Grundindikatoren
Voll-LED: Scheinwerfer, Rücklicht, Blinker
Modernes, leichteres und aggressiveres Aussehen
Ergonomie und Gehkomfort
Aufrecht und neutral
Aufrecht und neutral
Breiterer Aluminiumlenker
Neu geformter Sitz
Stabile Heringe
Verbesserter Komfort und Kontrolle
Insgesamt:
Verspieltes, leichtes, starkes Grunzen im unteren Frequenzbereich
Behält den verspielten Charakter, moderner und anspruchsvoller
Schwerer, aber raffinierter und benutzerfreundlicher
Testfahrt-Eindrücke
Suzuki DR-Z4SM auf der Straße
Fahrkomfort (Anfänger)
Meiner Erfahrung nach fühlt sich das DR-Z4SM sehr benutzerfreundlich an. Mit rund 154 kg ist das Chassis leicht und wendig, was langsames Fahren und Wenden nahezu mühelos macht.
Es ist ein tolles Motorrad für kurze Touren und bietet genau die Leistung, die Fahrern jeden Könnensniveaus Spaß macht. Die Gasannahme ist sanft und vorhersehbar, insbesondere im Modus C, und die elektronische Kraftstoffeinspritzung sorgt für eine konstante Leistungsabgabe.
Mir gefällt auch, dass es drei Fahrmodi gibt, sodass man die Gasannahme anpassen kann. Die Traktionskontrolle und das ABS sorgen für zusätzliche Sicherheit.
Insgesamt finde ich, dass das DR-Z4SM Vertrauen erweckt und sehr nachsichtig ist, was es zu einer großartigen Option für neue Fahrer macht.
Leistung und Geschwindigkeit (erfahrene Fahrer)
Aus meiner Sicht glänzt das DR-Z4SM vor allem in der Stadt und auf kurvigen Nebenstraßen. Das Fahrwerk ist leicht und agil, die Federung ist weich genug, um Unebenheiten zu absorbieren, und das schmale Profil erleichtert das Manövrieren.
Ich finde die Front leicht und fahre in Kurven spaßig, und die Dunlop-Reifen geben mir viel Feedback und Vertrauen in die Schräglage. Das Drehmoment im unteren Drehzahlbereich ist stark genug, sodass ich nicht oft über 5–6 U/min drehen muss, und die Anti-Hopping-Kupplung ermöglicht sanftes Herunterschalten. Die Bremsen fühlen sich auch für aggressive Kurvenfahrten stark genug an.
Auf der Autobahn fühlt sich das Motorrad allerdings etwas eingeschränkt an. Ohne sechsten Gang dreht der Motor ab etwa 60 km/h ziemlich hoch, und die Vibrationen am Lenker sorgen dafür, dass er sich überlastet anfühlt.
Der Motor hat im unteren Drehzahlbereich einen guten Durchzug, die Leistung im oberen Drehzahlbereich lässt jedoch schnell nach, was lange Geraden oder Autobahnfahrten weniger angenehm macht. Für mich ist das 5-Gang-Getriebe der größte Nachteil im Vergleich zu anderen Motorrädern dieser Klasse.
Komfort und Ergonomie
Die aufrechte Sitzposition des DR-Z4SM fühlt sich wie ein Mittelweg zwischen Dirtbike und Straßenmotorrad an. Es eignet sich gut für kurze Fahrten und kurvenreiche Canyon-Fahrten.
Die Sitzhöhe ist mit 35 cm etwas hoch, sodass sehr kleine Fahrer Schwierigkeiten haben könnten. Für mich fühlt sich die Beinposition jedoch natürlich an, und der breite Lenker ist bequem. Der Sitz hat einen neuen Schaumstoff und eine etwas andere Form, ist aber ehrlich gesagt immer noch ziemlich hart und ich würde ihn nicht als bequem für Langstreckenfahrten bezeichnen.
Für mich ist dieses Motorrad bei kurzen, spaßigen Fahrten – beim Wheelie-Machen oder beim Kurvenfahren – am besten geeignet, nicht bei stundenlangen Fahrten auf der Autobahn. Und natürlich gibt es praktisch keinen Windschutz, sodass lange Autobahnfahrten ziemlich schnell ermüdend werden.
Instrumente und Fahrhilfen
Aus meiner Sicht ist die Elektronik der DR-Z4SM zwar nett, aber für ein Motorrad mit unter 40 PS etwas unnötig.
Die drei Motormodi ändern im Alltag nicht viel, obwohl ich mir vorstellen kann, dass der niedrigste Modus bei rutschigen Bedingungen oder für Fahranfänger nützlich ist. Die Traktionskontrolle funktioniert gut, aber ich sehe keinen Bedarf für einen „G“-Modus bei einem Straßenmotorrad.
Ich finde das ABS gut ansprechend und finde es gut, dass man das hintere Bremssystem abschalten kann, auch wenn die Bezeichnung des vorderen „Offroad“-Modus etwas seltsam ist. Das LCD-Display ist übersichtlich und gut lesbar, ich wünschte mir aber ein paar mehr Funktionen – wie eine Ganganzeige oder einen integrierten USB-Anschluss, anstatt ein Zubehörteil zu benötigen.
Vor-und Nachteile
✅ Vorteile
✅ Leicht und wendig: Mit ~154 kg (340 lbs) Leergewicht sehr wendig und macht Spaß beim Fahren.
✅ Weiches, nachgiebiges Fahrwerk: Die serienmäßige Federung ist weich und einstellbar.
✅ Moderne Elektronik: Fahrmodi, Traktionskontrolle, abschaltbares ABS.
✅ Kraftstoffeinspritzung und EFI: Sanfte Gasannahme, einfacher Kaltstart.
KYB-Upside-Down-Gabel mit einstellbarer Druck- und Zugstufendämpfung. 10.2 Zoll Federweg.
Hinterradfederung
Verbindungstyp, Schraubenfeder, Öldämpfung, einstellbare Federvorspannung und Dämpfungskraft. 10.9 Zoll Federweg
Vorderbremse
Scheibenbremse, einzelner 310-mm-Rotor
Bremse hinten
Scheibenbremse, einzelner 240-mm-Rotor
Vorderrad
120/70R-17M/C 58H, Schlauch
Hinterreifen
140/70R-17M/C 66H, Schlauch
Tankinhalt
2.3 Gallonen
Länge
86.4 Zoll
Breite
34.8 Zoll
Höhe
46.9 Zoll
Radabstand
57.7 Zoll
Bodenfreiheit
10.2 Zoll
Sitzhöhe
35 Zoll
Leergewicht
340 Pfund
FAQs
F1: Wie ist die Leistungsabgabe und Leistung des DR-Z4SM?
A: Der Motor läuft von niedrigen bis mittleren Drehzahlen sehr ruhig und gut kontrollierbar, ideal für Stadt- und Canyonfahrten. Die Spitzenleistung ist moderat, und das 5-Gang-Getriebe kann sich auf Autobahnen über 60 km/h überlastet anfühlen. Das Motorrad zeichnet sich eher durch Agilität bei niedrigen bis mittleren Geschwindigkeiten als durch lange Autobahnfahrten aus.
F2: Ist der DR-Z4SM anfängerfreundlich?
A: Ja. Das Motorrad ist leicht (~154 kg), einfach zu handhaben und hat eine vorhersehbare Gasannahme. Drei Motorkennfelder, Traktionskontrolle und ABS sorgen für zusätzliche Sicherheit und machen es auch für Anfänger leicht zugänglich.
F3: Würden Sie es erfahrenen Fahrern empfehlen?
A: Es macht Spaß, aber erfahrenen Fahrern fehlt möglicherweise die Spitzenleistung oder der 6. Gang. Für den Stadtspaß, das Carven auf Nebenstraßen und die einfache Handhabung ist es dennoch sehr ansprechend.
F4: Ist es bequem für lange Fahrten?
A: Die aufrechte Sitzposition eignet sich gut für Kurztrips, Canyoning oder Stadtfahrten. Allerdings ist der Sitz recht hart und der Windschutz minimal, sodass lange Autobahnfahrten ermüdend werden können.
F5: Wie fühlt es sich im Vergleich zum alten DR-Z400SM an?
A: Die neue DR-Z4SM ist kultivierter und bei niedrigen Geschwindigkeiten besser einsetzbar. Die Federung ist besser einstellbar, der Motor läuft ruhiger und die Elektronik sorgt für mehr Sicherheit – sie ist jedoch etwas schwerer und fühlt sich daher satter an als die rohe, verspielte DR-Z400SM.
Schlussfolgerung
Beim DR-Z4SM geht es nicht um Geschwindigkeit oder Komfort auf der Autobahn – es geht um spielerischen Spaß in der Stadt, kurze Fahrten und das Selbstvertrauen neuer Fahrer.
Wenn Sie das wollen, ist es kaum zu übertreffen; wenn Sie jedoch Langstreckentouren oder starke Spitzenleistung benötigen, sollten Sie sich vielleicht woanders umsehen.
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